"Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang verändern.
Aber Du kannst da starten, wo Du bist,
und das Weitere verändern.“
(nach C.S. Lewis)
Zu meiner Person
Meine therapeutische Grundhaltung basiert auf dem humanistischen Ansatz des Psychologen Carl Rogers (1902-1987), nach dem im Zentrum das Gespräch mit dem ratsuchenden Menschen steht. Diese Grundhaltung besteht aus unbedingter Wertschätzung und Akzeptanz sowie Empathie dem Menschen gegenüber, der Unterstützung braucht. Das therapeutische Gespräch ist so geprägt von Offenheit für Gefühle und Erfahrungen aller Art.
Durch eine therapeutisch achtsame Vorgehensweise können die jedem Menschen innewohnenden Selbstheilungskräfte entdeckt, gestärkt und unterstützt werden und ihm so ein freieres, selbstbestimmteres und erfüllteres Leben ermöglicht werden.
Dabei unterstütze ich Sie sehr gerne.
Qualifikationen
Beruflicher Werdegang und Ausbildungen im therapeutischen Bereich
- Staatliche Heilerlaubnis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
- Ausbildung „Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie“ nach Carl Rogers
- Ausbildung "Gewaltfreie Kommunikation" (GfK) nach Marshall B. Rosenberg
- Weiterbildung „Familien- und Systemaufstellungen“ (DGfS)
Tätigkeiten im pädagogischen Bereich:
- SIKIT: Mitarbeit im Interventionsteam bei schulinternen Krisen
- „Peer-Mentoring“: Begleitung, Beratung und Ausbildung von Peer-Mentee
- „Packma’s“: Konzepte zur Gewaltprävention an Schulen
- Verbindungslehrkraft (Lehrerin am Gymnasium): psychosoziale Beratungen für Schülerinnen und Schüler in krisenhaften Situationen
Therapieschwerpunkte
- Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsschwierigkeiten bei krisenhaften Lebensveränderungen wie Trennung, Tod eines nahestehenden Menschen oder Traumatisierungen
- Ängste und Phobien
- Schulangst und andere emotionale Belastungen bei Kindern und Jugendlichen
- „Burn-out“-Prävention für Lehrkräfte
- Suche nach beruflicher Neuorientierung
- chronische Schmerzen
- Schlafstörungen
- Missbrauchserfahrungen (körperlich und seelisch)
- Essstörungen (Adipositas, Binge-Eating, Anorexie, Bulimie)
- Abhängigkeitserkrankungen und (stoffgebundene) Süchte
- Erschöpfungsdepressionen, depressive (Ver-)Stimmungen und Depressionen
- Psychotherapeutische Begleitung zur Überbrückung der Wartezeit vor einer stationären Therapie bzw. Weiterbegleitung nach einem stationären Aufenthalt
Gründe für eine Therapie
Vielleicht denken Sie sich manchmal: „Warum gerade ich?“.
Wenn Sie auf der Suche nach Hilfe sind, weil Sie sich immer wieder oder anhaltend in Situationen befinden, die einen hohen Leidensdruck hervorrufen, und Sie sich deshalb möglicherweise fragen: „Wie kann es weitergehen?“, dann wenden Sie sich gerne mit Ihrem Anliegen an mich.
Methoden
Gesprächspsychotherapie Systemische Aufstellungsarbeit Körperorientierte Psychotherapieverfahren Entspannungsverfahren Psychoedukation Gestalttherapeutische Verfahren Logotherapie und Existenzanalyse
Kontakt
wenige Minuten Fußweg vom Busbahnhof Albertstraße sowie vom Regensburger Hauptbahnhof